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NEUÜber die Ukraine hinaus (2)
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NEUER BEITRAG05.09.2025, 14:13 Uhr
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arktika

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Südliche Achse von Donezk: Ein breiter Vorstoß entlang der Grenze

Mit der Einnahme Iskras am 14. August und Alexandrogorods am folgenden Tag wurde der südliche Teil der Volksrepublik Donezk effektiv befreit. Die ukrainischen Streitkräfte kontrollieren nun nur noch ein einziges kleines Dorf in diesem Sektor. Wo es die operative Lage erforderte, sind russische Truppen auch über die Verwaltungsgrenze in die Region Dnjepropetrowsk vorgedrungen und haben eine Pufferzone entlang der Grenze gesichert. Zu den bestätigten Gebietsgewinnen gehören Malijewka, Dachnoje, Nowogeorgijewka und – teilweise – Janwarskoje.

Es gibt Anzeichen dafür, dass die Offensive in diesem Gebiet nachlässt. Es ist wahrscheinlich, dass die russischen Streitkräfte bald eine stabile Linie entlang der Grenze (mit kleineren Vorposten innerhalb der Region Dnjepropetrowsk) errichten und in eine defensive Haltung übergehen werden.


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#Sommeroffensive
#Donbass
#Ukrainekrieg
#militaerischeLage
#Sonderoperation
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NEUER BEITRAG05.09.2025, 14:24 Uhr
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arktika

Und topaktuell von heute um 12:16 Uhr im RTdeutsch 'Ukrainekrieg Liveticker' der

Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums

Russlands Verteidigungsministerium berichtet am Freitag über den Verlauf der militärischen Sonderoperation in der Ukraine innerhalb der vergangenen Woche.

Im Berichtszeitraum haben die russischen Streitkräfte insgesamt vier Siedlungen befreit: Fjodorowka, Markowo, Kamyschewacha in der DVR und Nowosjolowka im Gebiet Dnjepropetrowsk.

Laut dem Bericht hat das russische Militär dem Gegner erhebliche Verluste zugefügt. Durch entschlossene Aktionen der Einheiten der Truppenverbände Nord, Süd, Ost, West, Mitte und Dnjepr verlor die Ukraine bis zu 9.320 Soldaten.

Im Zeitraum vom 30. August bis zum 5. September haben die russischen Streitkräfte vier kombinierte Schläge mit Präzisionswaffen und Kampfdrohnen durchgeführt. Bei den Angriffen wurden Unternehmen des militärisch-industriellen Komplexes der Ukraine, Brennstoff-, Transport und Hafeninfrastruktur, die im Interesse der ukrainischen Streitkräfte genutzt wurden, Militärflugplätze, Produktionsstätten von Drohnen, Drohnenlagerhallen sowie Arsenale getroffen.

Angegriffen wurden auch vorübergehende Stationierungsorte der bewaffneten Formationen der ukrainischen Streitkräfte, Nationalisten und ausländischer Söldner. Außerdem wurden eine Abschussvorrichtung eines HIMARS-Raketenwerfersystems und eine Abschussvorrichtung eines Patriot-Flugabwehrraketensystems aus US-Produktion zerstört.

Im Zuständigkeitsbereich des Truppenverbands Nord beliefen sich die Verluste der ukrainischen Truppen auf insgesamt 1.170 Soldaten. Zudem zerstörte das russische Militär dort drei Panzer, elf gepanzerte Kampffahrzeuge, 69 Autos, 20 Feldartilleriegeschütze, 13 Stationen für Elektronische Kampfführung und 49 Munitionslager.

Im Zuständigkeitsbereich des Truppenverbands West verlor das ukrainische Militär mehr als 1.680 Kämpfer. Zusätzlich zerstörte der Verband zwei Panzer, 33 gepanzerte Kampffahrzeuge, 129 Autos, 23 Feldartilleriegeschütze, 53 Stationen für Elektronische Kampfführung sowie 31 Munitionslager der ukrainischen Armee.

Im Abschnitt des Truppenverbands Süd verlor das ukrainische Militär mehr als 1.460 Kämpfer. Insgesamt 13 gepanzerte Kampffahrzeuge, 50 Autos, 19 Feldartilleriegeschütze, neun Stationen für elektronische Kampfführung sowie 23 Munitionslager wurden getroffen.

Im Zuständigkeitsbereich des Truppenverbands Mitte verlor das ukrainische Militär mehr als 2.970 Kämpfer. Der Verband der russischen Armee zerstörte vier Panzer, 27 gepanzerte Kampffahrzeuge, 37 Autos und 17 Feldartilleriegeschütze.

Durch entschlossene Aktionen des Truppenverbands Ost verloren ukrainische Truppen bis zu 1.590 Kämpfer. Darüber hinaus zerstörte das russische Militär in diesem Operationsbereich einen Panzer, fünf gepanzerte Kampffahrzeuge, 70 Autos sowie zwölf Feldartilleriegeschütze.

Im Laufe der Woche beliefen sich die Verluste der ukrainischen Truppen im Zuständigkeitsbereich des Truppenverbands Dnjepr auf insgesamt 450 Soldaten. Außerdem zerstörte der Verband ein gepanzertes Kampffahrzeug, 70 Autos, sieben Artilleriegeschütze, 33 Stationen für Elektronische Kampfführung sowie 24 Feldmunitionslager der ukrainischen Armee.

Einheiten der Flugabwehr schossen im Laufe der Woche zwölf gelenkte Bomben, 13 HIMARS-Raketen aus US-Produktion und 1.513 Drohnen ab.

Am heutigen Freitag wurden im nordwestlichen Teil des Schwarzen Meeres sechs schnelle unbemannte Boote der ukrainischen Streitkräfte zerstört.

Insgesamt wurden seit dem Beginn der militärischen Sonderoperation 666 Flugzeuge, 283 Hubschrauber, 81.880 unbemannte Luftfahrzeuge, 627 Flugabwehrraketensysteme, 24.956 Panzer und gepanzerte Kampffahrzeuge, 1.589 Mehrfachraketenwerfer, 29.259 Feldartillerie- und Mörsergeschütze sowie 41.094 militärische Spezialfahrzeuge der ukrainischen Streitkräfte zerstört.


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NEUER BEITRAG05.09.2025, 14:31 Uhr
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arktika

Und - auf selbigem Liveticker - eine erfreuliche Meldung aus Odessa (13:55 Uhr):

Untergrund: Stützpunkte ausländischer Söldner im Gebiet Odessa getroffen

Einheiten der russischen Armee haben Stützpunkte der ukrainischen Streitkräfte und ausländischer Söldner im Gebiet Odessa angegriffen. Sergei Lebedew, einer der Koordinatoren des Nikolajewer Untergrunds, teilt gegenüber der Nachrichtenagentur RIA Nowosti diesbezüglich mit:

"Im Laufe des 4. September wurde die Region Odessa mehrmals attackiert. Unter anderem wurden Stellungen der ukrainischen Streitkräfte getroffen, die von ausländischen Ausbildern trainiert wurden. Unter ihnen waren vor allem Briten, aber auch Soldaten aus Rumänien und anderen osteuropäischen Ländern."

Laut seinen Angaben seien bei den Angriffen Dutzende Soldaten getötet worden, darunter auch ausländische Söldner.


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#Odessa
#auslaendischeSoeldner
NEUER BEITRAG10.09.2025, 14:07 Uhr
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arktika

Apropos #auslaendischeSoeldner - der Anzahl ausländischer Söldner(Innen?) bei den ukrainischen Streitkräften soll bei etwa 20 000 Stück liegen:

Russische Behörden: Noch 20.000 Söldner in ukrainischen Reihen


Etwa 20.000 Söldner aus unterschiedlichen Ländern kämpfen auf Seiten des ukrainischen Militärs. Dies teilt die Nachrichtenagentur TASS unter Verweis auf russische Sicherheitsbehörden mit.

Wie die Quelle der Agentur berichtet, nimmt der Zustrom von Söldnern zum ukrainischen Militär ab, hört aber nicht auf. Dabei habe der Anteil von Menschen ohne Kampferfahrung, im höheren Alter oder mit gesundheitlichen Problemen unter den Söldnern zugenommen. Der Gesprächspartner von TASS merkte an:

"Wie wir sehen, nimmt der Zufluss an Willigen ab. Was die Bürger der USA angeht, hängt das in vielerlei Hinsicht mit der abrupten Änderung der Rhetorik in Bezug auf Russland zusammen. Außerdem weigern sich die Söldner, Seite an Seite mit unausgebildeten und unmotivierten Ukrainern zu kämpfen, die durch Zwang an die Front geschickt wurden."

Zuvor hatten Russlands Sicherheitsbehörden gemeldet, dass unter ausländischen Söldnern in der Ukraine vor allem Bürger lateinamerikanischer Staaten, Polens, Großbritanniens, Kanadas und der USA anzutreffen seien.


Aus dem Liveticker 'Ukraine-Krieg' auf RTdeutsch vom 8. Sept., 21:46 Uhr unter Link ...jetzt anmelden!
NEUER BEITRAG10.09.2025, 14:48 Uhr
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arktika

"Außerdem weigern sich die Söldner, Seite an Seite mit unausgebildeten und unmotivierten Ukrainern zu kämpfen, die durch Zwang an die Front geschickt wurden."
Das läßt sich durchaus verstehen ... Aber zusätzlich zu mangelnder Ausbildung und geringer bis gar keiner Motivation kommen bei den ukrainischen Soldaten durchaus auch noch andere Faktoren dazu, die der russischen Armee das Vorankommen erleichtern smiley - das geht bis hin zur bewußten Sabotage der gegebenen Befehle.

Dazu lohnt sich ein Frontbericht von Dawid Narmanija, zuerst veröffentlicht am 1. September auf RIA Nowosti ( einem ebenfalls in der BRD seit längerem verfemten Sender; die deutschsprachige Fassung hieß zuletzt "Sputnik" und war leider deutlich schlechter - kürzer und bunter und damit "platter" und weniger informativ als die - übersetzte - Originalausgabe). In diesem kommt ein Politkommissar einer Sturmkompanie zu Wort, der u. a. über ein früheres Erlebnis erzählt:
"Wir gerieten unter Beschuss. Und wir hörten acht Blindgänger – das war sehr merkwürdig, es waren zu viele. Naja, die Mörserschützen sind neugierig, wir fanden die Einschlagsstellen, banden Seile an die Minen und zogen sie aus der Erde. Sie alle hatten keine Zünder. Einige hatten die Aufschrift: 'Wir helfen, so gut wir können'. Das heißt, unsere ukrainischen Kollegen haben es vorsätzlich getan."

Aber im wesentlichen geht es in dem Text darum, "Wie russische Stoßtrupps kämpfen". Ist schon interessant!

"Ukrainische Soldaten halten es nicht aus" - Wie russische Stoßtrupps kämpfen

Im Gebiet Sumy kämpfen Stoßtrupps der 40. Separaten Brigade der Marineinfanterie der Pazifikflotte, die zuvor an anderen Frontabschnitten im Donbass im Einsatz waren. RIA Nowosti berichtet über Alltag und Erfahrungen der Soldaten.


50 Meter rennen

"Auf unseren Besuch hat sich der Gegner gründlich vorbereitet. Sie hoben zwei Panzergräben aus – etwa fünf bis sechs Meter breit. So einen Graben kann man nicht überspringen, deswegen mussten wir unsere Kampfausrüstung etwas ergänzen", erzählt der Kämpfer des Stoßtrupps der 40. Separaten Brigade der Marineinfanterie der Pazifikflotte mit dem Funknamen Kretschet ("Geierfalke"). Sein Verband wurde kürzlich an einen neuen Abschnitt verlegt.

Zur üblichen Munition, Wasser und Akkumulatoren für Funkgeräte – zusammen mit Waffen und Schutzwesten bereits knapp ein halbes Hundert Kilogramm – kamen ausziehbare Leitern hinzu. Von der Ausstiegsstelle bis zu den Gräben wurden sie fast 15 Kilometer weit geschleppt. Kretschet schmunzelt:

"Anders ging es nicht. Beide Gräben waren tief. Verstecken konnte man sich nirgendwo, nur mit der Kappe die Drohnen wegscheuchen. Im ersten Graben reichte die Leiter noch aus. Und im nächsten mussten wir uns nach der letzten Stufe an irgendwelchen Wurzeln hochziehen, um herauszukommen."

All das unter feindlichem Artilleriefeuer und ununterbrochenen Drohnenangriffen. Eine richtige Routenplanung half – die Kämpfer wählten im Voraus einen Ort aus, an dem die Waldstreifen den Gräben am nächsten kamen. Der Marineinfanterist erklärt:

"Bis dahin musste man etwa 50 Meter rennen, dann begann schon der Wald."

Die Gräben wurden ohne Verluste überwunden und das Dorf Bogatyr in Kürze befreit.

Den gesamten Weg legte Kretschet mit gerissenem Meniskus zurück – ein halbes Jahr vor dem Sturm auf Bogatyr erlitt er diese Verletzung bei der Befreiung der Siedlung Solotaja Niwa westlich von Ugledar. Er erklärt:

"Dort fuhren wir auf eine Mine, überlebten aber alle."

Der nächste Einsatz kam buchstäblich nach zwei Tagen, in Nowoukrainka. Der Kämpfer sagt:

"Wenn es sein muss, ist der Schmerz egal. Ein Auftrag ist ein Auftrag. Doch wenn die Kommandeure vom Bein erfuhren, gaben sie mir keine Befehle und fragten, ob ich bereit sei. Und ich habe verstanden, dass man den Unseren helfen muss, und rückte gemeinsam mit ihnen aus."

Ständige Bewegung

Die Hilfe war tatsächlich notwendig. Kretschet erzählt weiter:

"Das Wichtigste an unserer Arbeit ist, nicht in eine Starre zu verfallen. In Bogatyr teilten wir uns in Zweiergruppen auf. Als wir uns dem angestrebten Punkt näherten, kam ein Angriff mit FPV-Drohnen und Artillerie. Mein Kamerad fragte: 'Was tun? Ich habe Angst.' Das ist normal, alle haben Angst, doch man muss sich beherrschen. Ich habe ihn beruhigt. Wir versteckten uns unter Bäumen, zehn Meter voneinander entfernt, und sprachen miteinander. Ich sage ihm: Mach dir keine Sorgen, da haben wir eine Deckung. Beachte die Drohne nicht, vielleicht übersieht sie uns. Und selbst wenn sie angreift, wird der Baum einen Teil der Splitter auffangen."

Sobald die Drohne weggeflogen war, begann Kretschet, seinen Mitkämpfer anzutreiben. Der Soldat betont:

"Man muss sich ständig bewegen – so ist es schwieriger, sowohl bemerkt, als auch getroffen zu werden. Wenn du an einem Ort feststeckst, bist du verloren. Später, als wir das Dorf säuberten und zum Stützpunkt zurückkehrten, dankte er mir."

"Lass sie nur machen"

Nach dem Einsatz kommen einige Tage Erholung. Ein Sturm kann bis zu eine Woche dauern, geschlafen wird dabei sporadisch, die Kämpfer brauchen Zeit, um sich zu erholen. Dann folgen Training und Vorbereitung auf die nächsten Einsätze. Das dauert zehn Tage bis einen Monat.

Kommandeure von Kompanien und Zügen bereiten die Einsätze sorgfältig vor. Für Kämpfer der Stoßtrupps ist in den Pausen Krepki ("der Feste") zuständig – stellvertretender Kompaniekommandeur für Gefechtsausbildung. Bei der Brigade dient er seit über zwei Jahren, seit 2022 nimmt er an der Spezialoperation teil. Krepki erzählt:

"Die Qualität der gegnerischen Infanterie hat sich jetzt massiv verschlechtert. Es gibt weniger Söldner und Spezialisten, auch die Überzeugten sind gefallen. Doch unterschätzen sollte man sie natürlich nicht. Es gibt auch sehr qualifizierte Verbände, beispielsweise die Jägerbrigaden. Hier, im Gebiet Sumy, leisten sie den stärksten Widerstand. Als ich die Drohnenaufnahmen betrachtete, sah ich, dass sie sich klug und geschickt bewegen. Das ist ein ernst zu nehmender Gegner. Die Territorialverteidigung ist dagegen sehr durchschnittlich."

Ein Sturm auf ukrainische Stellungen ist laut Krepki leichter, als der lange Weg dorthin – im Himmel wimmelt es von Drohnen.

"Vor Feuergefechten fürchtet sich von unseren Jungs niemand, wenn man sie nur lässt. Der Gegner hält nicht stand. Sie ziehen sich oft zurück oder ergeben sich. Es gibt aber auch andere Fälle. An einer Stellung stießen wir auf vier von ihnen und hatten einen langen Schusswechsel. Sie ergaben sich, als ihr Kommandeur getötet wurde. Die Offiziere haben ihnen gedroht, sagten sie: 'Wenn ihr euch zurückzieht, erschießen wir euch'."

Bei längeren Einsätzen ist Ausdauer besonders wichtig und sollte nicht grundlos verschwendet werden, fügt Krepki hinzu. Der stellvertretende Kompaniekommandeur teilt seine Erfahrung:

"Wie die Praxis zeigt, sollte man die Stellung in den ersten drei Tagen besetzen, höchstens am vierten oder fünften Tag – solange die Kräfte frisch sind, solange du nicht moralisch und physisch erschöpft bist, solange der Vorrat an Wasser und Schokolade reicht."

Auch wenn ihm sein Rang ermöglicht, sich auf die Ausbildung von Kämpfern zu konzentrieren, nimmt er immer noch an Gefechtseinsätzen mit ihnen teil. Krepki erklärt:

"Später wird niemand meinem Sohn vorwerfen können, dass sein Vater irgendetwas falsch gemacht hat. Wenn ich fallen sollte, werde ich wie ein Held fallen."


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NEUER BEITRAG10.09.2025, 14:56 Uhr
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arktika

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"Wir helfen, so gut wir können"


Unter einem solchen Kommandeur hat die Einheit eine entsprechende Kampfmoral. Auch berufliche Weiterentwicklung wird gefördert. So wurde der Obermatrose mit dem Funknamen Kusnez ("Schmied") zu einem Offizier und Stellvertreter des Kommandeurs für politische Arbeit der Kompanie. Er erzählt:

"Ich kam hierher aus Syrien, noch im Juli 2022. Diente bei einer Mörserbatterie als einfacher Bedienungsmann, warf Minen ins Rohr. Später wurde ich zum Richtschützen, später zum Geschützkommandeur befördert."

Es gab viel Arbeit: Pro Tag werden 200 bis 250 Minen verschossen. Für Erfolge beim Sturm von Pretschistowka wurde Kusnez mit einem Tapferkeitsorden ausgezeichnet. 2024 wurde er zu größeren Kalibern versetzt – in eine Panzerabwehr-Artilleriedivision.

Am Ende des Jahres wurde er zum Politkommissar einer Sturmkompanie berufen. Nach dem Bestehen vor einem Prüfungsausschuss und dem Erhalt eines Offiziersrangs ging es an die Arbeit. Kusnez absolvierte Kurse, um besser zu verstehen, wie man mit dem Personal arbeitet. Er betont:

"Wir versuchen, die Verstärkung selbst sehr sorgfältig auszuwählen. Nicht jeder kann bei einem Stoßtrupp aufgenommen werden. Ich begann, Menschen aufmerksamer zu beobachten. Vorher war ich höchstens für die Bedienung meines Geschützes verantwortlich, und hier ist eine ganze Kompanie. Man muss gründlich sein. Die Menschen sind unterschiedlich – mit einfachem oder kompliziertem Charakter, Gläubige, Atheisten. Jeder braucht seine eigene Herangehensweise."

Kusnez war selbst nicht religiös, doch der Krieg änderte alles. Er erzählt:

"In der Bedienung meines Geschützes diente ein Kämpfer mit dem Funknamen Nabil. Mit ihm konnte man sich gut unterhalten – er hatte sehr interessante Ansichten. Er nahm eine Bibel mit an seinen Posten und las überhaupt viel. Vor den Einsätzen betete er für uns alle. Und eines Morgens sagte er: Ich fühle, dass es heute passieren wird. So geschah es auch – ein Panzer griff uns an, er ist gefallen. Ein schwerer Verlust für mich. Jetzt will ich zurückkehren und mich taufen lassen. Hier geht es auch, doch ich will es im Zivilleben tun."

Während seiner Laufbahn hat Kusnez viele Geschichten gesammelt, doch am meisten prägte sich ein Fall bei Pretschistowka ein:

"Wir gerieten unter Beschuss. Und wir hörten acht Blindgänger – das war sehr merkwürdig, es waren zu viele. Naja, die Mörserschützen sind neugierig, wir fanden die Einschlagsstellen, banden Seile an die Minen und zogen sie aus der Erde. Sie alle hatten keine Zünder. Einige hatten die Aufschrift: 'Wir helfen, so gut wir können'. Das heißt, unsere ukrainischen Kollegen haben es vorsätzlich getan."

Freilich sind es bisher Einzelfälle – vom ukrainischen Militär sind eher Niederträchtigkeiten zu erwarten. Deshalb ist Kusnez auf alle Szenarien vorbereitet.

Das bringt er auch seinen Untergebenen bei. Er versucht, die Charakterbesonderheiten jedes Kämpfers zu berücksichtigen: Manche sind ruhig, manche aufbrausend. Letzteres ist kein Problem, ist der Politoffizier überzeugt. Manchmal motivieren gerade solche Menschen ihre Kameraden in schwierigen Momenten. Und an schwierigen Momenten mangelt es nicht.


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NEUER BEITRAG25.12.2025, 19:43 Uhr
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arktika

Ukraine: "Friedenspläne" Ist zwar auch schon - da über einen Monat alt - nicht mehr ganz taufrisch, aber da bisher in dieser Thematik hier noch nichts dazu gekommen ist ... nun also - vom 24 Nov. 2025 -

Vollständiger Text des überarbeiteten US-Friedensplans nach Vorstellung der "Koalition der Willigen"


Am gestrigen Sonntag veröffentlichte die Agentur "Reuters" den vollständigen Text des europäischen Gegenvorschlags zum 28-Punkte-Friedensplan der Vereinigten Staaten.

Am gestrigen Nachmittag erhielt die Nachrichtenagentur Reuters den vollständigen Textentwurf des "europäischen Gegenvorschlags zum Friedensplan der USA für die Ukraine", so die Formulierung (Bezahlschranke).

RT DE dokumentiert unkommentiert zitierend die vollständige modifizierte Version der 28 Punkte des US-Friedensvertrags. Dazu heißt es einleitend seitens Reuters:

"Der Gegenvorschlag, der von den europäischen E3-Mächten Großbritannien, Frankreich und Deutschland ausgearbeitet wurde, basiert auf dem US-Plan, geht diesen jedoch Punkt für Punkt durch und enthält Änderungs- und Streichungsvorschläge."

1. Die Souveränität der Ukraine wird erneut bestätigt.

2. Zwischen Russland und der Ukraine sowie der NATO wird ein umfassendes Nichtangriffsabkommen geschlossen. Alle Unklarheiten der letzten 30 Jahre werden beseitigt.

3. (Punkt 3 des US-Plans wird gestrichen. In einem Reuters vorliegenden Entwurf dieses Plans hieß es: 'Es wird erwartet, dass Russland nicht in seine Nachbarländer einmarschiert und die NATO nicht weiter expandiert.')

4. Nach der Unterzeichnung eines Friedensabkommens wird ein Dialog zwischen Russland und der NATO stattfinden, um alle Sicherheitsbedenken anzusprechen und ein deeskalierendes Umfeld zu schaffen, um die globale Sicherheit zu gewährleisten und die Möglichkeiten für Konnektivität und zukünftige wirtschaftliche Chancen zu verbessern.

5. Die Ukraine erhält robuste Sicherheitsgarantien.

6. Die Größe des ukrainischen Militärs wird in Friedenszeiten auf 800.000 Soldaten begrenzt.

7. Der Beitritt der Ukraine zur NATO hängt vom Konsens der NATO-Mitglieder ab, der derzeit nicht besteht.

8. Die NATO erklärt sich bereit, in Friedenszeiten keine Truppen unter ihrem Kommando dauerhaft in der Ukraine zu stationieren.

9. NATO-Kampfflugzeuge werden in Polen stationiert.

10. US-Garantie, die Artikel 5 entspricht
a. Die USA erhalten eine Entschädigung für die Garantie.
b. Wenn die Ukraine in Russland einmarschiert, verliert sie die Garantie.
c. Wenn Russland in die Ukraine einmarschiert, werden zusätzlich zu einer robusten koordinierten militärischen Reaktion alle globalen Sanktionen wieder in Kraft gesetzt und jegliche Anerkennung des neuen Territoriums sowie alle anderen Vorteile aus diesem Abkommen zurückgezogen.

11. Die Ukraine ist zur EU-Mitgliedschaft berechtigt und erhält während der Prüfung einen kurzfristigen bevorzugten Marktzugang zu Europa.

12. Robustes globales Wiederaufbaupaket für die Ukraine, einschließlich, aber nicht beschränkt auf:
a. Einrichtung eines Ukraine-Entwicklungsfonds zur Investition in wachstumsstarke Branchen wie Technologie, Rechenzentren und KI-Projekte.
b. Die Vereinigten Staaten werden mit der Ukraine zusammenarbeiten, um die Gasinfrastruktur der Ukraine, einschließlich ihrer Pipelines und Speicheranlagen, gemeinsam wiederherzustellen, auszubauen, zu modernisieren und zu betreiben.
c. Gemeinsame Anstrengungen zur Sanierung der vom Krieg betroffenen Gebiete, um Städte und Wohngebiete wiederherzustellen, zu sanieren und zu modernisieren.
d. Infrastrukturentwicklung.
e. Gewinnung von Mineralien und natürlichen Ressourcen.
f. Die Weltbank wird ein spezielles Finanzierungspaket schnüren, um diese Bemühungen finanziell zu unterstützen.

13. Russland soll schrittweise wieder in die Weltwirtschaft integriert werden.
a. Die Lockerung der Sanktionen wird schrittweise und auf Einzelfallbasis diskutiert und vereinbart.
b. Die Vereinigten Staaten werden ein langfristiges Wirtschaftskooperationsabkommen abschließen, um die gegenseitige Entwicklung in den Bereichen Energie, natürliche Ressourcen, Infrastruktur, KI, Rechenzentren, Seltene Erden, gemeinsame Projekte in der Arktis sowie verschiedene andere für beide Seiten vorteilhafte Unternehmensmöglichkeiten voranzutreiben.
c. Russland wird wieder in die G8 aufgenommen.

14. Die Ukraine wird vollständig wiederaufgebaut und finanziell entschädigt, unter anderem durch russische Staatsvermögen, die so lange eingefroren bleiben, bis Russland den Schaden für die Ukraine ersetzt hat.

15. Es wird eine gemeinsame Sicherheits-Taskforce unter Beteiligung der USA, der Ukraine, Russlands und der Europäer eingerichtet, um alle Bestimmungen dieses Abkommens zu fördern und durchzusetzen.



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NEUER BEITRAG25.12.2025, 19:53 Uhr
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arktika

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16. Russland wird eine Nichtangriffspolitik gegenüber Europa und der Ukraine gesetzlich verankern.

17. Die Vereinigten Staaten und Russland vereinbaren, die Verträge zur Nichtverbreitung und Kontrolle von Kernwaffen, einschließlich Fair Start, zu verlängern.

18. Die Ukraine erklärt sich bereit, unter dem NVV ein nichtnuklearer Staat zu bleiben.

19. Das Kernkraftwerk Saporoschje wird unter Aufsicht der IAEA wieder in Betrieb genommen, und der erzeugte Strom wird zu gleichen Teilen (50:50) zwischen Russland und der Ukraine aufgeteilt.

20. Die Ukraine wird die EU-Vorschriften zur religiösen Toleranz und zum Schutz sprachlicher Minderheiten übernehmen.

21. Gebiete
Die Ukraine verpflichtet sich, ihre besetzten Hoheitsgebiete nicht mit militärischen Mitteln zurückzugewinnen. Die Verhandlungen über Gebietsaustausche werden an der Kontaktlinie beginnen.

22. Sobald künftige territoriale Vereinbarungen getroffen worden sind, verpflichten sich sowohl die Russische Föderation als auch die Ukraine, diese Vereinbarungen nicht mit Gewalt zu ändern. Bei einem Verstoß gegen diese Verpflichtung finden Sicherheitsgarantien keine Anwendung.

23. Russland wird die Nutzung des Dnjepr für kommerzielle Zwecke durch die Ukraine nicht behindern, und es werden Vereinbarungen getroffen, die den freien Transport von Getreide durch das Schwarze Meer ermöglichen.

24. Es wird ein humanitäres Komitee eingerichtet, um offene Fragen zu klären:
a. Alle verbleibenden Gefangenen und Leichen werden nach dem Prinzip "Alle für alle" ausgetauscht.
b. Alle zivilen Häftlinge und Geiseln, einschließlich Kinder, werden zurückgegeben.
c. Es wird ein Programm zur Familienzusammenführung geben.
d. Es werden Vorkehrungen getroffen, um das Leid der Opfer des Konflikts zu lindern.

25. Die Ukraine wird so bald wie möglich nach der Unterzeichnung des Friedensabkommens Wahlen abhalten.

26. Es werden Vorkehrungen getroffen, um das Leid der Opfer des Konflikts zu lindern.

27. Diese Vereinbarung ist rechtsverbindlich. Ihre Umsetzung wird von einem Friedensrat unter dem Vorsitz von Präsident Donald J. Trump überwacht und garantiert. Bei Verstößen werden Strafen verhängt.

28. Sobald alle Seiten diesem Memorandum zugestimmt haben, tritt der Waffenstillstand sofort in Kraft, sobald sich beide Parteien auf die vereinbarten Punkte zurückgezogen haben, um mit der Umsetzung der Vereinbarung zu beginnen. Die Modalitäten des Waffenstillstands, einschließlich der Überwachung, werden von beiden Parteien unter Aufsicht der USA vereinbart.


Am 24.11. auf RTdeutsch unter Link ...jetzt anmelden!

#Ukraine
#Ukrainekrieg
#Friedensplan
#Friedensplaene
#USFriedensplan
#EUFriedensplan
#KoalitionderWilligen
#DeutschlandFrankreichGrossbritannien
NEUER BEITRAG25.12.2025, 19:59 Uhr
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arktika

Die militärische Lage sah zu der Zeit ungefähr so aus:

Ukrainekrieg-Liveticker
24.11. 18:33 Uhr

Experte: Kiew verliert wöchentlich eine Brigade an westlichen LVR-Grenzen

Die ukrainischen Streitkräfte verlieren wöchentlich Militärpersonal in der Stärke von fast einer Brigade an den westlichen Grenzen der Lugansker Volksrepublik (LVR), erklärte Militärexperte Andrei Marotschko im Fernsehsender OTR.

Ihm zufolge nahmen die Verluste des Gegners in der vergangenen Woche deutlich zu. Was die LVR anbetreffe, seien rund 4.000 ukrainische Soldaten außer Gefecht gesetzt. Außerdem erleide Kiew wesentliche Verluste im Gebiet Charkow und in der Donezker Volksrepublik.


(aus der üblichen RTdeutsch-"Klopapierrolle")
NEUER BEITRAG27.12.2025, 15:00 Uhr
EDIT: arktika
27.12.2025, 15:09 Uhr
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arktika

BlackRock in der Ukraine Ich bin selbst nicht in der Lage, den Text in Hinblick auf Richtigkeit/Propaganda richtig einzuschätzen, aber vielleicht können andere das besser!?
Da er aber viele interessante Aspekte behandelt, stelle ich ihn rein, denn wenn er der "Wahrheit" entspricht (also Richtigkeit > Propaganda), so ist er nicht unwichtig. Also ... (s. Ende von Satz 1).

Von der RTdeutsch-Redaktion vom 21. November:

RT-Recherche: BlackRock trotz Ankündigung weiter im Ukraine-Geschäft aktiv

Der amerikanische Investmentfonds BlackRock ist weiterhin im Aufkauf ukrainischen Produktivvermögens aktiv. Seit Anfang des Jahres agiert das Unternehmen dabei nicht mehr offen, sondern über verbundene oder kontrollierte Zwischeninvestoren, wie Recherchen der russischen "RT"-Redaktion zeigen. Soll damit der Lobbyismus von Friedrich Merz verschleiert werden?


Der amerikanische Investmentfonds BlackRock hat Anfang des Jahres nur zum Schein auf den Kauf von Staatseigentum in Kiew verzichtet. Tatsächlich ist er weiterhin dabei, Vermögenswerte in der Ukraine aufzukaufen und nimmt über kontrollierte oder verbundene Unternehmen an Privatisierungen teil, wie Investigativjournalisten der russischen Redaktion von RT herausgefunden haben.

Der Fonds hatte bereits 2022 einen Vertrag über den sogenannten Wiederaufbau der Ukraine abgeschlossen. Anfang des laufenden Jahres hat BlackRock öffentlich verkündet, die Suche nach Investoren für die Ukraine einzustellen, agiert aber laut Experten weiterhin über verbundene Strukturen.

Die Analyse von RT bestätigt: Alle Teilnehmer von Treffen westlicher Investoren mit dem Kiewer Machthaber Wladimir Selenskij, die in den Jahren 2023 bis 2025 stattgefunden haben, stehen in irgendeiner Weise mit BlackRock in Verbindung. Unter anderem handelte es sich um Vertreter von Blackstone Group, Pershing Square und Starwood Property. Sie alle seien im Aufkauf ukrainischen produktiven Vermögens aktiv.

Der Direktor des Zentrums für politische Analyse, Pawel Danilin, erklärte gegenüber RT, dass all diese Unternehmen keine Konkurrenten von BlackRock, sondern Cross-Investoren seien, die über verschiedene Firmen miteinander verbunden seien:

"Das ist ein einziger großer Schattenherrscher der westlichen Wirtschaft. BlackRock beispielsweise hält Anteile an allen großen europäischen Energiekonzernen."

All diese Fonds verfolgen in der Ukraine ein einziges Ziel: sich einen Platz für die Zukunft zu sichern. Sie steigen in die ukrainische Metallindustrie oder den Schiffbau ein. Dabei gehe es auch um die Befriedigung von Bedürfnissen des militärisch-industriellen Komplexes des Westens, meint der Finanzanalyst Andrei Wernikow.

Es sei Geschäftsmodell von BlackRock, in der Regel nur vermittelt über kontrollierte Töchter oder verbundene Fonds in Erscheinung zu treten, sagt Danilin und erklärt:

"BlackRock kontrolliert in der Regel nichts direkt. Das Unternehmen kauft Minderheitsanteile, relativ große Pakete, sagen wir 10 bis 15 Prozent. Das gibt ihm Stimmrechte. Und wenn Sie Vertreter von BlackRock in Ihrem Vorstand haben, wäre es unklug, nicht auf sie zu hören. Ein weiterer wichtiger Hebel ist der Rückkauf von Schulden. Wenn ich Ihren Kreditpool kontrolliere, kann ich Ihre Entscheidungen sogar noch wirkungsvoller beeinflussen als mit Aktien."

Wenn es für BlackRock vorteilhaft sei und der Fonds eingreifen wolle, finde er einen Weg, Einfluss auf das Unternehmen zu nehmen, in das er investiert hat, räumt ein Teilnehmer des Handelsmarktes, der zuvor mit BlackRock-Vermögenswerten gearbeitet und deren Partner beraten hat, in einem Gespräch mit RT unter der Bedingung der Anonymität ein. Seinen Angaben zufolge kommt es jedoch selten zu solchen Eingriffen, da der Fonds in 160 Ländern investiert hat und in jedem dieser Länder Anteile an mindestens 200 großen börsennotierten Unternehmen hält, wie der Gesprächspartner bemerkt.


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NEUER BEITRAG27.12.2025, 15:07 Uhr
EDIT: arktika
27.12.2025, 15:13 Uhr
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arktika

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Am 25. November beginnt in der Ukraine die Versteigerung zur Privatisierung des Odessa Port Plant, eines der größten ukrainischen Unternehmen der chemischen Industrie, das Düngemittel und Ammoniak herstellt. Sein Wert wird auf 4,5 Milliarden Griwna geschätzt. Auch hier ist nach Recherchen der RT-Redaktion BlackRock über kontrollierte Strukturen der aussichtsreiche Bieter.

Seit 2022 ist es BlackRock gelungen, die Kontrolle über eine beträchtliche Anzahl von Industrieunternehmen in der Ukraine zu übernehmen, deren Anteile zu Schleuderpreisen gekauft wurden, wie der Gesprächspartner angibt. Dazu gehören die Bergbau- und Aufbereitungsanlagen in Jeristow, Belanow und Poltawa. Letztere verfügt über die größten Eisenerzvorkommen in Europa.

Alle diese Bergbau- und Aufbereitungsbetriebe gehören unmittelbar der Schweizer Holding Ferrexpo, dem drittgrößten Exporteur von Eisenerzpellets weltweit. Eine Gruppe von Fonds unter der Führung von BlackRock erwarb für 126 Millionen Dollar einen Anteil von 13 Prozent am Kapital der Schweizer Holding, über die Hälfte davon BlackRock direkt.

Seit letztem Jahr verkauft Kiew in beschleunigtem Tempo staatliches Eigentum: Allein im Jahr 2024 hat der Staatsfonds 377 Objekte im Wert von 10,5 Milliarden Griwna veräußert, in den ersten neun Monaten dieses Jahres wurden Vermögenswerte im Wert von 4,67 Milliarden Griwna verkauft. Im nächsten Jahr hofft man, weitere 2 Milliarden Griwna einzunehmen. Nach Ansicht der ukrainischen Regierung soll die eilige Privatisierung zumindest teilweise die Löcher im Haushalt stopfen – Kiew fehlen 2,5 Billionen Griwna, und den größten Teil dieser Summe hofft man aus ausländischen Finanzmitteln zu erhalten.

Experten zufolge bietet das fortdauernde Engagement von BlackRock in der Ukraine einen möglichen Erklärungsansatz für die aktuelle Ostpolitik der deutschen Bundesregierung unter Friedrich Merz. Das lautstarke Verkünden des angeblichen Endes dieses Engagements Anfang des Jahres könnte der Verschleierung dieser Abhängigkeiten gedient haben und mit Blick auf die vorgezogenen Bundestagswahlen am 23. Februar erfolgt sein.

Tatsächlich sind laut dem Finanzanalysten Wernikow Fonds wie BlackRock selbst in gewisser Weise von der US-Regierung abhängig, wo sich ihre Hauptsitze befinden, und damit auch von den politischen Zielen Washingtons:

"Es gibt dort keine Unabhängigkeit. Zwischen den großen Fonds und der US-Regierung besteht eine ziemlich starke Verbindung. Und wichtige Entscheidungen, insbesondere in Bezug auf politisch bedeutsame Regionen, werden von BlackRock und Vanguard nach Absprache mit Washington getroffen."

BlackRock arbeite nach dem Prinzip der Drehtür: Vertreter des Fonds träten in die Regierung der USA und der EU-Länder ein, und Vertreter der Regierung würden vom Unternehmen eingestellt, erklärt Pawel Danilin.

"Die Handlanger von BlackRock gehen aktiv in die Politik. Der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz war mehrere Jahre lang Chef von BlackRock Europe. Das ist ein direkter Einfluss des Fonds auf die Politik der europäischen Länder. Es ist ein Krake, der seine Tentakel überall hat", so das Fazit dieses Experten.


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#BlackRock
NEUER BEITRAG11.01.2026, 22:33 Uhr
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arktika

Über die Ukraine hinaus (2) Auch schon bald 2 Wochen alt, aber aktuell bleibend: Ein Beitrag von Susann Witt-Stahl und Moss Robeson (einer der ReferentInnen auf der Konferenz 'Der Banderas-Komplex' in Berlin; sehr zu empfehlen auch das aus den Beiträgen der Konferenz und weiterem Material erstellte gleichnamige Buch!) über den Flotten Dreier von BRD-Regime, dt. Rüstungsindustrie und ukrain. FaschistInnen (mal wieder in Gestalt von Asow):

Rüstungsindustrie und Faschismus
Für »Freedom and Democracy«

Deutscher Produzent von Kriegsrobotersystemen Arx Robotics unterstützt die »Asow«-Nazisturmbrigade der ukrainischen Armee


Investoren rennen dem deutschen Rüstungsstartup Arx Robotics die Türen ein. »Das Thema Verteidigung ist nun auch bei Risikokapitalgeldgebern zur Priorität geworden«, so Geschäftsführer Marc Wietfeld, ein ehemaliger Bundeswehr-Hauptmann, gegenüber dem Handelsblatt mit Verweis auf den sukzessiven Rückzug der USA aus dem Ukraine-Krieg. Als Produzent von unbemannten Landfahrzeugen (Unmanned Ground Vehicles, UGV), die als Game Changer der Zukunft der modernen Kriegführung gelten, schreibt Arx Robotics derzeit ökonomisch eine Megaerfolgsstory.

»Ich glaube, es geht um etwas viel Größeres hier«, betonte Wietfeld im November 2025. Dass hohe Ideale gemeint sind, ist auf der Homepage des Unternehmens zu erfahren: Es sichere die »Souveränität Europas«, indem es Güter für die Stärkung von dessen »technologischer Resilienz in jeder Mission« bereitstelle, wird unter anderem als Betriebszweck genannt. Für seinen unbemannten Panzer »Gereon« wirbt Arx Robotics mit dem edelsten aller Motive: »Verteidigung« von »Freedom and Democracy«. Schließlich hat es 30 Exemplare im März 2025 an die Ukraine geliefert – finanziert mit Mitteln der »Ertüchtigungshilfe« der deutschen Bundesregierung. Vergangenen Monat wurde bereits ein neuer Großauftrag vermeldet, durch den die Ukraine die »weltweit größte militärische Robotikflotte« erhalten soll (es ist von einer »Erweiterung um mehrere hundert Systeme« die Rede). Vorher hatte Arx Robotics die Ukraine-Unterstützung durch ihre UGV zum »entscheidenden Moment in der europäischen Umarmung autonomer Militärtechnologien« erklärt.

Wer damit ebenso »umarmt« wird, verraten die Truppenkennzeichen von ukrainischen Soldaten, die im Arx-Robotics-Promovideo bei der Anwendung des Geräts zu sehen sind: die 3. »Asow«-Sturmbrigade des 3. Armeekorps, das unter dem Kommando von Andrij Bilezkij, dem mächtigsten Neonaziführer der Ukraine, steht.

Segensreiche Expansion

Wietfeld hatte Arx Robotics 2021 gemeinsam mit seinen Ex-Bundeswehr-Offizierskameraden Maximilian Wied und Stefan Röbel gegründet. Neben dem »Gereon« produziert das Unternehmen das radgetriebene unbemannte Bodenfahrzeug »Hector« sowie ein KI-basiertes Betriebssystem, mit dem analoge Militärfahrzeuge aufgerüstet werden können. Arx Robotics, zu dessen Kundschaft auch die Bundeswehr gehört, hat einen Sitz in Oberding, im Landkreis Erding in Oberbayern, und Dependancen in Berlin, Kiew und London; derzeit baut es ein Entwicklungszentrum in Südwestengland für die Produktion von auf die operativen Anforderungen der britischen Armee zugeschnittenen Systemen auf. Wirtschaftsmedien berichteten im Laufe des Jahres von eingesammelten Investitionssummen im zweistelligen Millionenbereich.

Inzwischen ist der Motorenhersteller Deutz als Lead-Investor bei Arx Robotics eingestiegen, und der Panzergetriebeproduzent Renk und Daimler Truck wurden als Kooperationspartner genannt. Bereits im Juli traf Marc Wietfeld Bundeskanzler Friedrich Merz in Rom auf der Konferenz zum Wiederaufbau der Ukraine, um über die Arbeit von Arx Robotics dort zu sprechen.

Welchen Segen die Expansion und UGV-Lieferungen von Arx Robotics in die Ukraine für die »Asow«-Militärs bedeutet – davon vermitteln Einträge auf seinem Linkedin-Kanal einen Eindruck: Die Rüstungsfirma unterstützt die UGV-Schule der »Killhouse Academy« der 3. Sturmbrigade, die mit einem eigenen Kampfroboterpark und Simulationsraum ausgestattet ist, »finanziell, technisch und durch direkte Kollaboration«, wie es dort heißt. »Zusammen trainieren wir Operatoren, modernisieren Fähigkeiten und beschleunigen den Einsatz unbemannter Systeme für Logistik, Aufklärung und Evakuierung.« Igor Kornilow, Arx-Robotics-Geschäftsführer in der Ukraine, kündigte bereits die Spende eines »Gereon« an »Killhouse« an. An dem historischen Datum 8. Mai 2025 erfuhr die Zusammenarbeit höhere Weihen durch den Besuch von Generalmajor Christian Freuding, Leiter des Lagezentrums Ukraine im Bundesministerium der Verteidigung.


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NEUER BEITRAG11.01.2026, 22:51 Uhr
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UGV-Kämpfer mit SS-Symbolen

Anders als westliche Medien behaupten, ist die 3. Sturmbrigade, die Betreiberin der »Killhouse Academy« ist, keineswegs »entpolitisiert«. Ganz im Gegenteil – sie ist fest in der »Asow«-Neonazibewegung verankert, die seit Jahren als wachsender Staat im Staate agiert. »Killhouse«-Initiator, Oleg »Romacha« Romanow, mit dem Freuding für ein Foto posiert hat und der heute im 21. Unbemannte-Systeme-Regiment »Kraken 1654« des 3. Armeekorps dient, trägt seine Gesinnung via Tattoos mit Hakenkreuzornamenten in den sozialen Medien zur Schau.

Der UGV-Zug NC13 der Brigade war 2024 in einer Kompanie aufgestellt worden, die eine leicht abgewandelte Version des Symbols der SS-Sondereinheit »Dirlewanger« zu ihrem offiziellen Verbandskennzeichen erkoren hat. Kommandeur von NC13 ist Mikola »Makar« Sinkewitsch, ein Führer der neonazistischen »Galizischen Jugend«, die ihn jüngst als »der Sache treu« würdigte. Seine Organisation tritt mit dem Keltenkreuz, dem »Schwarze Sonne«-Symbol von Himmlers SS sowie dem Insigne der Waffen-SS-Division »Galizien« auf. Letzteres ziert auch Felduniformen von NC13-Kämpfern, die in einem Propagandavideo des 3. Armeekorps zu sehen sind. Wie alle »Asow«-Militärs steht NC13 fest in der Tradition des Bandera-Flügels der faschistischen Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN-B), die im Zweiten Weltkrieg mit Hitlerdeutschland kollaboriert hatte.

»Asow« in Spitzenposition

Im Spätsommer 2025 hat Arx Robotics mit »Combat Gereon« seinen ersten Gefechtspanzer vorgestellt. Dieser wurde in Kooperation mit dem Defence-Tech-Startup Frontline Robotics in der Ukraine entwickelt, das kürzlich ein Joint Venture mit Quantum Systems aus Deutschland zwecks Einrichtung einer Drohnenproduktionslinie für die Kiewer Streitkräfte eingegangen ist – die militärisch-industriellen Komplexe der beiden Länder vernetzten sich in rasendem Tempo. Arx Robotics setzt bei seinen Innovationen auf das Praxiswissen von ukrainischen Soldaten – »Anwendern an vorderster Front«. Im Oktober organisierte NC13 zusammen mit anderen »Asow«-Militärs am Stadtrand von Lwiw den ersten großangelegten Crashtest von Robotersystemen unter simulierten Gefechtsbedingungen (ob Produkte von Arx Robotics zum Einsatz kamen, ist nicht bekannt).

»Es ist keine Evolution der Kriegführung, die dort passiert, sondern eine Revolution«, erklärte Marc Wietfeld in einem Interview. Nicht zuletzt dank der umfangreichen Unterstützung seines Unternehmens und der deutschen Regierung steht die 3. »Asow«-Sturmbrigade mit an der Spitze, baut ihre Führungsrolle als technologisch fortschrittlichste Einheit in den ukrainischen Streitkräften deutlich aus – und damit auch die Macht der militanten faschistischen Kräfte im Land. »Dies ist die neue Realität des Krieges, wo wir die Regeln festlegen«, verkündete die 3. Sturmbrigade bereits zur Gründung von NC13 im September 2025.

»Asow«-Chefideologe, Olexij Reins, Angehöriger der 3. Sturmbrigade und Leiter ihres Zentrums für weltanschauliche Schulung, machte indes erneut klar, dass das Kriegsziel seiner Bewegung eine »Ukraine für Ukrainer« ist und sie nicht an »Freedom and Democracy« interessiert ist. Letztere bedeute nur »kollektive Hilflosigkeit«, ist auf dem Telegram-Kanal seines Verlags zu lesen, der Schriften von »Asow« und der historischen OUN-B herausgibt. »Die Ukrainer und die Ukraine benötigen keine Demokratie, sondern eine verantwortungsvolle autoritäre Führung.«

Die Frage der jW-Redaktion an Arx Robotics, wie es seine Kooperation mit faschistischen Militärs in Einklang mit der von ihm proklamierten wertebasierten Unternehmenspolitik bringt, blieb bislang unbeantwortet.


#ArxRobotics
#KillhouseAcademy
#Asow
#Drohnen
#Roboterfahrzeuge

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NEUER BEITRAG11.01.2026, 22:59 Uhr
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Die »Killhouse Academy«

Die Einrichtung wurde im April 2024 als Drohnenschule von der 3. »Asow«-Sturmbrigade gegründet, die heute das Rückgrat des 3. Korps der ukrainischen Armee bildet. »Killhouse Academy« bietet in Kiew und anderen Großstädten der Ukraine sechstägige Basiskurse für Soldaten und Zivilisten an, in denen Grundwissen zur Beschaffenheit und Bedienung von FPV-Drohnen vermittelt wird. In Aufbaukursen lernen die Teilnehmer, Drohnen mit Munition zu präparieren und sie im Kampfeinsatz zu fliegen. Darüber hinaus gibt es einen Ingenieurslehrgang in FPV-Drohnentechnologie. Im »Killhouse«-Angebot findet sich auch ein dreitägiges Bootcamp mit bewaffneten Kampfhandlungen und anderer Action – »Adrenalin« und »Abenteuer« garantiert. Erklärtes Hauptziel der »Killhouse«-Betreiber ist es, die Anzahl der Spezialisten zu erhöhen und für die ukrainischen Streitkräfte nutzbar zu machen.

Im Frühling 2025 hat »Killhouse« expandiert und für die Ausbildung neuer Züge der 3. Sturmbrigade für unbemannte Bodensysteme eine UGV-Schule eröffnet. »Der moderne Krieg erfordert eine ständige Weiterentwicklung der Armee und Einführung von Innovationen«, heißt es in der Werbung für den dort angebotenen Grundkurs. »Bodenroboterkomplexe sind eine Zukunft, die bereits heute effektiv auf dem Schlachtfeld wirkt.« Lernen können die Teilnehmer den Transport von Vorräten, Verwundeten und Munition sowie die Zerstörung von feindlichen Objekten. Unterstützt werden die Trainingsmaßnahmen von den Nichtregierungsorganisationen »Dignitas Ukraine«, die in den USA ansässig ist, Militärschule »Boriwiter«, die im Austausch mit NATO-Institutionen wie dem Joint Analysis and Lessons Learned Centre steht – und dem deutschen Unternehmen ARX Robotics.

Das Coaching-Team rekrutiert sich vorwiegend aus Veteranen der 3. »Asow«-Sturmbrigade. Die Preise liegen um die 160 Euro für Zivilisten, aktive Soldaten können gratis teilnehmen, Frontkämpfer außer Dienst zahlen die Hälfte und Ausländer das Doppelte. Unter letzteren finden sich internationale Freiwillige, die in den ukrainischen Streitkräften dienen, aber auch Normalbürger aus dem Westen, die gegen Russland gewappnet sein wollen. »Wer weiß, ob der Krieg in Zukunft nach Europa kommt«, zitierte Irish Times unlängst einen deutsch-ukrainischen Unternehmensberater, der stolz sein erworbenes »Killhouse«-Zertifikat für einen bestandenen FPV-Dronenkurs in die Kamera hielt. Springers Welt feiert »Asows« »Killhouse« bereits als »Mischung aus West Point und Massachusetts Institute of Technology, also aus der US-Militärakademie und der Kaderschmiede der Techelite an der amerikanischen Ostküste. Nur eben auf ukrainisch.«
(sws/mr)

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